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Bis der Rettungsdienst kommt: VorausHelfer aus der Nachbarschaft leisten Erste Hilfe
DRK, Politik, Feuerwehr und weitere Hilfsorganisationen diskutieren Bedeutung und Perspektiven der VorausHelfer in Hessen
Wiesbaden, 26. Mai 2010
19/2010
Im Notfall kommt es auf Sekunden an. Je schneller mit der Hilfeleistung begonnen wird, desto höher sind die Überlebens- und Heilungschancen. Bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes leisten allein im Roten Kreuz in Hessen über 450 VorausHelfer – speziell ausgebildete ehrenamtliche Kräfte aus der Nachbarschaft – erste lebensnotwendige Maßnahmen, wie z. B. die Herz-Lungen-Wiederbelebung.
Über die Bedeutung der VorausHelfer in der Rettungskette sowie die Perspektiven für einen Ausbau der VorausHelfer-Systeme in Hessen diskutiert auf Einladung des DRK-Landesverbandes Hessen und des Regierungspräsidiums Gießen am 1. Juni 2010 die Landesarbeitsgemeinschaft „VorausHelfer Hessen“ anlässlich des Hessentages in Stadtallendorf.
Die Teilnehmer: Dr. Angelika Schade, Vizepräsidentin DRK-Hessen, Jürgen Banzer, Staatsminister im hessischen Ministerium für Arbeit, Familie und Gesundheit, Dr. Lars Witteck, Regierungspräsident im Regierungspräsidium Gießen sowie Fachleute der hessischen Hilfsorganisationen ASB, DRK, JUH und MHD und der Feuerwehren.
Die Medienvertreter sind herzlich eingeladen, an der Tagung teilzunehmen:
am Dienstag, den 1. Juni 2010
um 18:00 Uhr
im Bürgerhaus Erksdorf
Wolfsgraben 6 in
35260 Stadtallendorf
Anmeldung und Kontakt:
Alina Loeb
Pressereferentin
DRK-Landesverband Hessen e.V.
Tel.: 0611-7909-526
Mobil: 0162-4014578
E-Mail: alina.loeb@drk-hessen.de




