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Als auch der letzte Teilnehmer um 19:00 Uhr angereist war, konnten uns
Earl und Martin zur Fortbildung begrüßen.
Wir stellten uns kurzen vor und pinnten unsere Erwartungen an die Wand.
Sogleich teilten wir uns in 3 vierer Gruppen auf, um die neue Richtlinie
Notfalldarstellung mit der bisherigen Richtlinie für die RUD zu vergleichen.
Unsere Ergebnisse wurden im großen Plenum besprochen.
So endete auch der erste Abend offiziell.
Aber damit waren wir noch lange nicht fertig, wir hatten unsere Gruppe in
den Pausenbereich der Zivildienstschule verlegt um in gemütlicher Runde mit
dem Erfahrungsaustausch zu beginnen. So tauschte man sich, bis in die frühen
Morgenstunden aus. Viel Schlaf hatten wir nicht!
Es ging um 8:00 Uhr mit dem Frühstück weiter. Um 9.00 Uhr reflektierten wir
den gestrigen Tag, danach wurden wir in zweier Teams aufgeteilt und
schminkten uns gegenseitig Brandwunden mit den unterschiedlichsten
Materialien.
Von einfach mit Küchenfolie bis hin zu anspruchsvoll mit Gela-Fix Haut oder
Latexmilch, so konnte jeder von jeden noch was lernen.
Nach einem sehr gutem Mittagessen (Danke noch mal an das Küchenpersonal)
machten wir mit Timm dem ehemaligen Kreis JRKleiter vom KV Alsfeld weiter.
Er teilte uns in wieder in zweier bzw. dreier Trupps auf und gab uns die
Aufgabe ein Fallbeispiel zu erarbeiten sowie es schminktechnisch und
darstellerisch vor zustellen.
Es kam Ihm dabei hauptsächlich auf das Darstellen und das Helfen an, was die
andere Truppe übernahm. Er erklärte uns Wirkungen der zu dem Fallbeispiel
passenden Medikamente.
So endete der Abend gegen 21:45 Uhr und begann auch gleich im
Unterrichtsraum mit dem zweiten teil des Erfahrungsaustausches, der dieses
mal in Vorführen von Übungsbilder und Filmen bestand. Nach 14 Stunden
Unterricht mit Erfahrungsaustausch gingen wir dieses mal alle etwas früher
ins Bett.
Der Sonntag begann wieder mit einer Reflektion des gestrigen Tages.
Gegen 9 Uhr kam Karl Stephan von der Firma Wild Colours, er ist auch der
Beauftragte für Notfalldarstellung im LV Rheinland Pfalz und Mitglied im
Bundesausschuss für Notfalldarstellung im GS. Er stellte uns die
Notfalldarstellung im Rheinland Pfalz, so wie die neue Lehr- Lern-
Unterlagen vor. Nach dem zweiten Frühstück zeigte er uns seine Produkte.
Dabei beließ Er es aber nicht, nein er zeigte uns auch noch den richtigen
Umgang mit den Produkten.
So das wir am Ende der Fortbildung feststellen mussten, das dass Wochenende
wieder viel zu kurz war.
Einige Dinge haben sich noch bei dem Erfahrungsaustausch heraus gestellt:
- Gründung einer AG für die Überarbeitung unserer Homepage
- Treffen aller Leiter Notfalldarstellung mindestens ein mal im Jahr
- Ausbilder Sitzung mindestens zwei mal im Jahr.
Bis zur nächsten Fortbildung
Euer Fossy
Leiter Notfalldarstellung KV Dieburg
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