9. JRK-Bundeswettbewerb der Stufe III
13. - 15. Oktober 2006 in Frankfurt

Bembel, Äppler und viel Spaß

JAJAJAJAJAJAAAAA
Wir sind Bundessieger, das ist sooooo sooo toll!!!!
Vielen Dank für dieses tolle Wochenende!
Wir sind immer noch nicht richtig drauf klargekommen, dass wir echt gewonnen haben... So toll!!!
Viele Liebe Grüße aus Niedersachsen!
vom Jugendrotkreuz Winsen/Luhe

Diesen Jubelruf schrieben die Sieger des JRK-Bundeswettbewerbes ins Gästebuch der Homepage des JRK Hessen.

Hessen, ganz genau Frankfurt war Mitte Oktober Gastgeber des 9. JRK-Bundeswettbewerbs der Stufe 3.
Rund 200 Jugendliche im Alter von 17 bis 27 Jahren waren aus 17 Landesverbänden angereist um den Bundessieger zu ermitteln.
Der Landesverband Hessen hatte bereits gemeinsam mit dem Bezirksverband Frankfurt mit gesamt über 100 Helfern alles für das Wochenende vorbereitet.
Die stellv. Bundesleiter Tilmann Lahann und Udo Eller begrüßten gemeinsam mit dem stellv. Landesleiter aus Hessen, Guiseppe Morittu die JRK’ler. Auch der Gastgeber, Vorsitzender des Bezirksverbandes Frankfurt und Bürgermeister der Stadt Frankfurt, Achim Vandreike, hieß die Gruppen herzlich willkommen.
Als Moderator für das Wochenende konnte der JRK’ler und Entertainer Stephan Pussel gewonnen werden. Mit Witz, Charme und musikalischen Darbietungen führte er professionell durchs Programm.
Noch vor Sonnenaufgang wurden Material, Schiedsrichter und die Gruppen in die City Frankfurts gebracht. Quer durch die Innenstadt, von der „Alten Oper“ bis zur „Konstabler Wache“ fanden die Gruppen immer wieder Pavillons. Hier wurden sie vor die unterschiedlichsten Aufgaben gestellt. „Rotkreuz 100“ rief man z. B. und erhielt die 19. Nun galt es im Sinne des TV-Games „Jeopardy“ die richtige Frage zur Antwort zu formulieren.
Ein paar hundert Meter weiter war ein Radfahrer in eine Gruppe Menschen gefahren. Hier mussten die „Verletzten“ ordnungsgemäß versorgt werden.

Der zeitliche Ablauf wurde von einem Realfall unterbrochen. Die JRK’ler aus Hamburg-Harburg fanden eine Passantin, die gerade umgekippt war. Nach einer kurzen Versorgung half die Gruppe der Dame ihren Weg nach Hause zu finden. Danach konnten sie sich erst wieder dem Wettbewerb widmen.

Am Abend trafen sich alle wieder in der Philipp-Holzmann-Schule in Frankfurt.
Moderator Stephan Pussel heizte den Anwesenden zur bevorstehenden Siegerehrung entsprechend ein. Einen kleinen Kurs in hessischer Mundart vermittelte der Comedian Jürgen Leber.
Dann kamen sie endlich! Tilmann und Guiseppe betraten endlich die Bühne.
Die Siegerehrung begann!
Zuerst wurden jeweils die ersten drei Plätze der Bereiche gekürt. Hierzu führten Niedersachsen und Baden ihre Theater- und Musicalstücke für den Musisch-Kultirellen Bereich vor. Eine hervorragende und kurzweilige Darstellung der Geschichte des Roten Kreuzes und der Genfer Abkommen.
Als die Beiden die letzten drei Urkunden in Hand hielten, war die Spannung nicht mehr auszuhalten.
Platz 3 belegten die Sachsen aus dem Kreisverband Rebesgrün, die Silbermedaille durfte sich die Gruppe aus Bühl-Achern im Badischen anheften.
Bundessieger 2006 wurden die „Happy-Hippo“ aus Winsen an der Luhr in Niedersachen.
Riesiger Freudentaumel der noch mind. bis zum nächsten morgen anhielt, wie man dem Eintrag ins Gästebuch des hess. JRK entnehmen konnte.

 


Die Sieger des JRK-Bundeswettbewerb
Die "Happy Hippos" aus Winsen an der Luhr (Niedersachsen)


Versorgung der "Verletzen" beim Radunfall in der Frankfurter City


Die Hessen aus Mücke beim Rotkreuz "Jeopardy"


Stefan Pussel begeisterte als Moderator und Sänger

zu den Bildern    

Platzierung
      Platz   Landesverband    

Pressespiegel

  1.   Niedersachsen  
Frankfurter Rundschau (16. Oktober 2006)   2.   Baden  
Frankfurter Neue Presse (16. Oktober 2006)   3.   Sachsen  
Wetterauer Zeitung (dpa-Meldung) (16. Oktober 2006)   4.   Rheinland-Pfalz  
Frankfurter Allgemeine Zeitung  (16. Oktober 2006)   5.   Bad-Württemberg  


Die drei Siegermannschaften gemeinsam mit
Tilmann und Giuseppe auf der Bühne

  6.   Hessen  
  7.   Sachsen-Anhalt  
  8.   Hamburg  
  9.   Bayern  
  10.   Berlin  
  11.   Schleswig-Holstein  
  12.   Thüringen  
  13.   Saarland  
  14.   Brandenburg  
  15.   Oldenburg  
  16.   Mecklenburg-Vorpommern  
  17.   Nordrhein  

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