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RettungsdienstsymposiumRettungsdienstsymposium

DRK-Rettungsdienstsymposium

Ansprechpartner

Frau Sarah Dall

Tel: 0611-7909-156
sarah.dall@drk-hessen.de

Deutsches Rotes Kreuz
Landesverband Hessen e. V.
Abraham-Lincoln-Straße 7
65189 Wiesbaden

Think Tank des Rettungsdienstes

Das Rettungsdienstsymposium des DRK-Landesverbandes Hessen e. V.  bietet den politisch Verantwortlichen im Rettungsdienst, den Leistungserbringern und Krankenkassen sowie den Trägern und Mitarbeitern des Rettungsdienstes ein Forum für den fachlichen Austausch.

Seit dem ersten Kongress im Jahr 2000 hat sich das DRK-Rettungsdienstsymposium zu einem der wichtigsten Kongressereignisse für das deutsche Rettungsdienstmanagement mit jährlich über 500 Teilnehmern entwickelt, darunter Vertreter des Rettungsdienstes aus Hessen und anderen Bundesländern sowie internationale Gäste.

Anmeldung

Die Anmeldung zum DRK-Rettungsdienstsymposium 2018 ist aktuell nur per PDF-Formular möglich. Fragen beantworten wir gerne unter den nebenstehenden Kontaktdaten!

Programm

Nach Abschluss des DRK-Rettungsdienstsymposiums können Sie alle Vorträge per Klick auf den Titel als PDF herunterladen. Vorjahresveranstaltungen finden Sie im Aufklappmenü weiter unten.

  • DRK-Rettungsdienstsymposium 2018

    Zukunft wird aus Ideen gemacht!

    Im Rahmen dieses Symposiums wollen wir wie stets unseren Blick in die Zukunft des Rettungsdienstes richten, Lösungswege neu erdenken, Ideen und Diskussionen eine Plattform bieten, gespickt mit einigen internationalen Aspekten.

    Donnerstag, 15. November 2018

    11:00 Uhr
    Eröffnung des 18. Rettungsdienstsymposiums
    Präsident Norbert Södler
    DRK-Landesverband Hessen e.V.

    Stefan Scheidmantel
    Hessisches Ministerium für Soziales und Integration

    Landrat Dr. Michael Koch
    Landkreis Hersfeld-Rotenburg

    Dr. med. Matthias Bollinger
    Landesarzt des DRK-Landesverbandes Hessen e.V.
    12:00 Uhr Pause
    12:15 Uhr
    „Nichts bleibt wie es war!“
    Ideen, Fragen und Perspektiven. Teil 1

    Diskussionsleitung: Manfred Stein

    „Mal anders betrachtet!“
    Kostenreduzierung im Rettungsdienst durch Optimierung von Leistungs- und Versorgungsmanagement der Krankenversicherungen.
    Christian Egle, Ernst&Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Frankfurt am Main.*

    „Wo landen wir?“
    Bedarfsplanung und Versorgung mit Gesundheitsleistungen in der Präklinik.
    Prof. Dr. Leonie Sundmacher, Ludwig-Maximilians-Universität München, Fachbereich Health Services Management, München*.

    „Der große Wurf?!“
    Bundesrettungsdienstgesetz als Handlungsalternative für den Rettungsdienst und mehr?

    Dr. Uwe Lühmann, Niedersächsisches Ministerium für Inneres und für Sport, Hannover.

    „Wie wir das so sehen!“
    Der Rettungsdienst und die Perspektiven zur Gestaltung des Gesundheitswesens.

    Frank Dastych, Kassenärztliche Vereinigung Hessen,Frankfurt am Main.*

    „Mut zur Veränderung!“
    Effizienzsteigerung in der Notfallversorgung und der Rettungsdienst.

    Dr. Dominik Graf von Stillfried, Geschäftsführer Zentralinstitut für die Kassenärztliche Versorgung in Deutschland, Berlin.*
    14:15 Uhr Pause
    14:45 Uhr
    Podiumsdiskussion: „Nichts bleibt wie es war!“
    Rettungsdienst im politischen Veränderungsprozess. Teil II
    Bettina Müller, MdB*
    Mitglied des Gesundheitsausschusses, Berlin

    Erwin Rüddel, MdB*
    Vorsitzender des Gesundheitsausschusses, Berlin

    Robert Messerle
    Geschäftsstelle des Sachverständigenrates zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen, Bundesministerium für Gesundheit, Berlin.

    Stefan Scheidmantel
    Hessiches Ministerium für Soziales und Integration,
    Wiesbaden.

    Thomas Stadler
    Landesgeschäftsstelle Bayerisches Rotes Kreuz, München.

    Manfred Stein
    DRK Kreisverband Wiesbaden.
    15:45 Uhr Pause
    16:00 Uhr 
    „Von Hier und Jetzt und Übermorgen!“
    Diskussionsleitung: Günter Ohlig

    „Gestatten Dr. NotSan!“
    Perspektiven akademisierter NotSan-Ausbildung.

    Tobias Immenroth, Fakultät Gesundheitswesen Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaft, Wolfsburg.

    „Hinfahren - Abwerfen - Wegfahren?!“
    Effizienz standardisierter Patientenübergaben im Rettungsdienst.
      
    Patrick Kindermann, Rotes Kreuz Tirol gemeinnützige Rettungsdienst GmbH, Rum.

    „Von der Not getrieben!?“
    Notfall-KTW zur Kompensation von (Personal-)Zusatzbedarfen im Rettungsdienst.
      
    Holger Passet, Feuerwehr Frankfurt am Main, Frankfurt. 

    „Zwischen Bürgerkrieg und Krisenregion“
    Rettungsdienst im Libanon
     
    Nabih Jabr, Under - Secretary General, Libanesisches Rotes Kreuz.

    Freitag, 16. November 2018

    09:00 Uhr
    „Ohne geht es nicht!“
    Personal im Rettungsdienst - gewinnen, halten, entwickeln.
    Diskussionsleitung: Manfred Stein

    „Nur ein Gerücht?“
    Fachkräftemangel im Rettungsdienst 2020.

    Prof. Dr. Hennign Goersch, Akkon-Hochschule für Humanwissenschaften, Berlin.

    „Brandmarken oder Begeistern?“
    Perspektiven von Employer Branding auch im Rettungsdienst.

    Wolf Reiner Kriegler, Deutsche Employer Branding Akademie DEBA GmbH, Berlin.*

    „Veränderung tut not!“
    Voraussetzungen für Frauen im Rettungsdienstmanagement.

    Prof. Dr. Clarissa Kurscheid, FiGuS GmbH, Priv. Forschungsinstitut für Gesundheits- und Systementwicklung, Köln.

    „Wahre Schönheit kommt von Innen!“
    Mitabeiter-Recruiting leicht gemacht.
      
    Tilo Ferrari, Geschäftsführer management angels,Frankfurt am Main.*
    10:45 Uhr Pause
    11:15 Uhr Begrüßung der Teilnehmer am zweiten Tag des 18. Rettungsdienstsymposiums durch Herrn Staatsminister Grüttner, Hessisches Ministerium für Soziales und Integration, Wiesbaden.
    11:30 Uhr
    „Wir verändern was!“ Neues für den Rettungsdienst.
    Diskussionsleitung: Günter Ohlig

    „Sisyphos oder Erbsenzähler?“
    Ein Qualitätssicherungsinstitut im Rettungsdienst – was bringt das?

    Dr. Thorsten Lohs, SQR-BW Stelle zur trägerübergreifenden Qualiltätssicherung im Rettungsdienst, Stuttgart.

    „Hilfsfrist, Versorgungsfrist, gestuftes Versorgungssystem.“ Was denn nun?
    Prof. Dr. Dr. Alex Lechleuthner, Institut für Rettungsingenieurwesen und Gefahrenabwehr, Köln.

    „Wird das noch was?“ Gesundheitsmanagement auch im Rettungsdienst – und wie?
    Laura Schröer, Institut für Arbeit und Technik, Gelsenkirchen.

    „Ja wie wird des weitergehen?“ Ohne mich!
    Manfred Stein, DRK Kreisverband Wiesbaden, Wiesbaden.
    13:00 Uhr  Resümee   
    13:15 Uhr  Ende der Veranstaltung, Mittagessen

    * Änderungen vorbehalten/Referent angefragt

    Wichtiger Hinweis

    Teilnehmer aus dem medizinischen Bereich können für das DRK-Rettungsdienstsymposium leider keine Fortbildungspunkte mehr vor der LÄK Hessen geltend machen.

  • DRK-Rettungsdienstsymposium 2017

    Rettungsdienst! Ein Garant fürs Leben!

    Donnerstag, 16. November 2017

    11:00 Uhr
    Eröffnung des 17. Rettungsdienstsymposiums 
    Präsident Norbert Södler
    DRK-Landesverband Hessen e.V.

    Jochen Metzner
    Hessisches Ministerium für Soziales und Integration

    Dr. Michael Koch
    Landrat des Landkreis Hersfeld-Rotenburg.

    Dr. med. Matthias Bollinger
    Landesarzt des DRK-Landesverbandes Hessen e.V.
    12:00 Uhr Pause
    12:15 Uhr
    „Auf zu neuen Ufern!“
    Ganzheitliches Gesundheitswesen als Antwort auf Herausforderungen.

    Diskussionsleitung: Manfred Stein

    „Allzweckwaffe Klinikarzt?!“
    Notarztdienst als Verpflichtung der Krankenhäuser oder freies Spiel der Kräfte?
     
    Dr. Hans Albert Gehle, Landesvorsitzender, Marburger Bund, Landesverband NRW/RLP, Köln.*

    „Jetzt mal ganz anders – oder?“ 
    Gesundheitszentren und Rettungsdienst als integrierte Versorgung.

    Dr. med. Bernhard Gibis, Leiter Dezernat 4 Verträge und Verordnungsmanagement, Kassenärztliche Bundesvereinigung, Berlin.

    „Weg damit?!“
    Abbau von Krankenhäusern und die Auswirkung auf den Rettungsdienst.

    Dr. Thomas Plappert, Oberarzt Zentrale Notaufnahme und stv. ärztlicher Leiter Rettungsdienst, Klinikum Fulda.

    „Wie wir das so sehen!“
    Der Rettungsdienst und die Perspektiven zur Entwicklung des Gesundheitswesens.

    Frank Kimpel-Stephan, IKK Classic, Wiesbaden
    14:15 Uhr Pause
    14:45 Uhr
    Podiumsdiskussion: „Erhalten, Reformieren oder Revolutionieren?“
    Wie muss sich das Gesundheitswesen verändern – auch im Rettungsdienst?
    Diskussionsleitung: Andreas Wurm

    Jochen Metzner
    Leitender Ministerialrat, HMSI, Wiesbaden.

    Claudia Ravensburg    
    Vorsitzende des Sozial- und Integrationsausschusses, MdL, CDU-Landtagsfraktion.  

    Herr Frank Kimpel-Stephan
    Geschäftsbereichsleiter Vertragspartner Hessen, IKK-classic, Wiesbaden

    Jörg Blau
    ÄLRD, Main-Taunus-Kreis 

    Manfred Stein   
    Geschäftsführer DRK-Rettungsdienst Rhein-Main-Taunus gGmbH, Wiesbaden.
    15:45 Uhr Pause
    16:00 Uhr 
    „Sie werden gebraucht!“
    Personal und Personen im Rettungsdienst.
    Diskussionsleitung: Günter Ohlig

    „Hau drauf, oder?“
    Gewalt im Rettungsdienst und wie wir damit umgehen – sollten!

    Gerrit Hosenfeld, Medical Tactics GbR, Fulda.

    „Gut kann nie genügen!“
    Mitarbeiter der Zukunft finden, fördern und binden.
      
    Thomas Müller, Unternehmensberater, conQuaesso Personalberatung, BioMedizinZentrum Ruhr, Bochum.

    „In Hülle und Fülle oder ich backe mir Personal!“ 
    Erkenntnisse aus Hire a Doc.
      
    Knut Gambusch 
    Hire a Doctor Group – Hire a Paramedic, Wuppertal. 

    „Und was bringt das nun?“
    Notfallsanitäter – ohne Ziel?
     
    Dipl. -Ghl. Kersten Enke, Schulleiter, Johanniter-Unfall-Hilfe e.V.
    Johannniter Akademie Bildungsinstitut Hannover, Hannover. 

    Freitag, 17. November 2017

    09:00 Uhr
    Was zu beweisen war!“ Neue Aspekte im Rettungsdienst.
    Diskussionsleitung: Manfred Stein

    „Do it yourself!“ 
    Dienstplangestaltung in Eigenverantwortung – etwas für den Rettungsdienst?

    Nancy Graf, Geschäftsführerin, bap-Marketing, Darmstadt.

    „Eben geht‘s los!“
    Anforderungen der Generation Y an Arbeitgeber – auch im Rettungsdienst.

    Prof. Dr. David Matusiewicz, Dekan Gesundheit & Soziales, Direktor des Forschungsinstitus  Gesundheit und
    Soziales (ifgs.), KCG KompetenzCentrum für Management im Gesundheits- und Sozialwesen, Essen.  

    „8.788 Mio Menschen“   
    Rettungsdienst in London.
    Dr Stefan Braunecker MD PhD
    Consultant Anaesthetist, Department of Anaesthesia and Crtical Care, St George’s University Hospital.

    „Zwischen Knäckebrot und Kjöttbullar“
    Rettungsdienst in Schweden – ein Beispiel für Deutschland?  
    Dr. Kenneth Kronohage, Managing Director at Kronohage Consulting Ltd., Schweden.
    10:45 Uhr Pause
    11:15 Uhr Begrüßung der Teilnehmer am zweiten Tag des 17. Rettungsdienstsymposiums durch Herrn Staatsminister Grüttner Hessisches Ministerium für Soziales und Integration, Wiesbaden.
    11:30 Uhr
    „Analyse leicht gemacht?!“ Handwerkszeug für den Rettungsdienst 
    Diskussionsleitung: Günter Ohlig

    „Was ist das denn?“    
    Compliance – auch was für den Rettungsdienst?

    Ralf Kuchenbuch, Geschäftsführer Aspire Consulting, München.*

    „Im Süden der Republik ist alles anders – oder?“ 
    Planungszenarien für eine flächendeckende Notfallversorgung der Zukunft.

    Dr. Stefan Prückner, Geschäftsführender Direktor, Institut für Notfallmedizin und Medizinmanagement, Universität München, München.

    „Wird das noch was?“
    Notfalldatenmanagement auf der eGK.

    Jürgen Albert
    Dezernat 5 - Telemedizin und Telematik, Bundesärztekammer.

    „Terrorismus – die neue Herausforderung in der Notfallversorgung!“ 
    Dr. Stefan Poloczek, Ärztlicher Leiter Rettungsdienst, Berliner Feuerwehr, Berlin. 
    13:00 Uhr  Resümee   
    13:15 Uhr  Ende der Veranstaltung, Mittagessen
  • DRK-Rettungsdienstsymposium 2016

    Rettungsdienst! Es kommt darauf an, was man daraus macht!

    Donnerstag, 10. November 2016

    11:00 Uhr
    Eröffnung des 16. Rettungsdienstsymposiums
    Präsident Norbert Södler
    DRK-Landesverband Hessen e.V.

    Staatssekretär Jo Dreiseitel
    Hessisches Ministerium für Soziales und Integration

    Landrat Dr. Michael Koch
    Landkreis Hersfeld-Rotenburg

    Dr. med. Matthias Bollinger
    Landesarzt des DRK-Landesverbandes Hessen e.V.
    12:00 Uhr Pause
    12:15 Uhr
    „Power to the People!“ Personal und alles was dazu gehört!
    Diskussionsleitung: Manfred Stein
    „Die können das!“
    Substitution ärztlicher Leistungen.

    Daniel Bens
    Rechtsanwalt, Buse Heberer Fromm Rechtsanwälte Steuerberater PartG mbB, München.

    „Alle sind gleich, nur manche sind gleicher?“
    Umsetzung des NotSanG in den Ländern und gleiche Qualität für den Patienten – geht das zusammen?
     
    Dr. Peter Poguntke
    Publizist, Stuttgart.

    „Auf den Kopf gestellt!“
    Notdienst, Notarzt, Notaufnahme. Bündelung der Kräfte als Zukunftsmodell.
    Jochen Metzner
    Leiter Referat Krankenhausversorgung, Hess. Ministerium für Soziales und Integration, Wiesbaden.

    „Wie das denn?“
    Der Notfallsanitäter – faire Vergütung für neue Qualität in der Ausbildung.

    Dr. Klaus Holst
    Leiter der Landesvertretung, Verband der Ersatzkassen vdek Sachsen-Anhalt, Magdeburg.
    14:00 Uhr Pause
    14:30 Uhr
    Podiumsdiskussion: „Fachkräftemangel im Rettungsdienst – Was nun?!“
    Diskussionsleitung: Andreas Wurm
    Wilhelm Schier
    Ministerialrat, HMSI, Wiesbaden.

    Marion Leonhardt
    Fachbereich Gesundheit und Soziale Dienste, ver.di Bundesverwaltung.

    Oliver Meermann
    Landesvorstand Johanniter-Unfall-HiIfe e.V., Landesverband Hessen/ Rheinland-Pfalz/ Saar.

    Jörg Steinheimer
    Geschäftsführer, DRK-Rettungsdienst Rheinhessen-Nahe gGmbH, Mainz.

    Manfred Stein
    Geschäftsführer, DRK-Rettungsdienst Rhein-Main-Taunus gGmbH, Wiesbaden.
    15:30 Uhr Pause
    15:45 Uhr
    „Über den Schatten springen!“ Neues für den Rettungsdienst.
    Diskussionsleitung: Günter Ohlig

    Im Westen nichts Neues – oder?“
    Ideen zur Stärkung des Rettungsdienstes für Zukunftsaufgaben.
    Andreas Hitzges
    Referatsleiter Rettungsdienst, Rheinland-Pfälzisches Ministerium für Inneres, Sport und Infrastruktur, Mainz.

    „Zu neuen Ufern!“
    Bereichsausnahme für den Rettungsdienst. Was nun?

    Dr. Klaus Heuvels
    Rechtsanwalt, CMS Hasche Sigle Anwaltskanzlei, Frankfurt am Main.

    „Wir brauchen das!“
    Bad Aibling und das komplexe Hilfeleistungssystem.

    Thomas Neugebauer
    Rettungsdienstleiter, BRK-Kreisverband Rosenheim, Rosenheim.

    „Rettung in der Wüste“
    Rettung in den Vereinigten Arabischen Emiraten. 

    Dr. Omar al Sakaf
    EMS Consultant, Center of Ambulance Services, Dubai.

    Freitag, 11. November 2016

    09:00 Uhr
    „Take it to the Limit?“ Neues zu Kosten und Wirtschaftlichkeit im Rettungsdienst.
    Diskussionsleitung: Manfred Stein
    „Visionen brauchen Phantasie!“
    Die veränderte Rolle des Rettungsdienstes im Gesundheitswesen mit weniger Ärzten.

    Prof. Dr. med. Simon Little
    Oberarzt Notfallmedizin, Universitätsklinikum Marburg/ Gießen, Gießen.
    „Sein oder Design im Gesundheitswesen?“
    Innovative Verwaltung auch etwas für den Rettungsdienst?

    Dipl. Ökonom Markus Bazan
    BAZAN - Berater im Gesundheitswesen, Witten. 
    „Flying Doctors made in Germany!“
    PrimAir - Lösung oder Illusion?

    Ulrike Pohl-Meuthen
    Institut für Rettungsingenieurwesen und Gefahrenabwehr, Köln.
    „Stein für Stein?“
    Moderne Aufbauorganisation im Rettungsdienst.

    RomanTillmann
    rosenbaum nagy unternehmensberatung GmbH, Köln.
    10:45 Uhr Pause
    11:15 Uhr
    „Wo kommen wir denn da hin?“ Ist das noch Rettungsdienst? 
    Diskussionsleitung: Günter Ohlig

    „Jetzt mal ehrlich! Sind wir wirklich so gut?“
    Qualität von Notarzt und ÄLRD heute und in der Zukunft.
     
    RWTH Aachen Universitiy, AIXTRA - Skillslab, Aachen.

    Die Rettungsleitsstelle als primäre Clearingstelle von medizinischen, sozialen, pflegerischen und psychosozialen Anliegen?
    Prof. Dr. Christoph Redelsteiner
    Fachhochschule  St. Pölten Dept Soziales und Gesundes, St. Pölten.

    „Wie geht das denn?“
    Potenzialanalyse und Assessment zur Personalauswahl von (Führungs-)Personal im Rettungsdienst.

    Prof. Dr. Bettina Schleidt
    Fakultät für angewandte Psychologie, Heidelberg.

    „Das wars!?“
    Wo wir waren, wo wir sind und wo es hingehen sollte.

    Ministerialrat Wilhelm Schier
    Hess. Ministerium für Soziales und Integration, Wiesbaden. 
    13:00 Uhr     Resümee
    13:15 Uhr  Ende der Veranstaltung, Mittagessen

Kreative Köpfe für den Rettungsdienst

Das DRK-Rettungsdienstsymposium wird durch den DRK-Landesverband Hessen e.V. vorbereitet und durchgeführt. Die Organisationsleitung liegt im Bereich Rettungsdienst. Die Auswahl der Referenten trifft die Arbeitsgruppe Symposium.

  • Referenten

    Referenten

    Dies ist ein Typoblindtext. An ihm kann man sehen, ob alle Buchstaben da sind und wie sie aussehen. Manchmal benutzt man Worte wie Hamburgefonts, Rafgenduks oder Handgloves, um Schriften zu testen. Manchmal Sätze, die alle Buchstaben des Alphabets enthalten - man nennt diese Sätze »Pangrams«. Sehr bekannt ist dieser: The quick brown fox jumps over the lazy old dog.

  • Arbeitsgruppe Symposium

    Mitglieder der Arbeitsgruppe Symposium

    Berg, Georg

    DRK-Rettungs- und Sozialdienste Starkenburg gGmbH

    Bergmann, Ulrich
    Kreisverband Bergstraße e.V.

    Hartmann, Heiko
    Rettungsdienst Mittelhessen gGmbH

    Kronberg, Michael
    Kreisverband Gelnhausen e.V.

    Möller, Nils
    DRK-Landesverband Hessen e.V.

    Reiser, Erich
    Rettungsdienst Werra-Meißner gGmbH

    Schneider, Ulrich
    Rettungsdienst Schwalm-Eder gGmbH

    Schwab, Christoph
    Kreisverband Fulda e.V.

    Ohlig, Günter
    DRK-Landesverband Hessen e. V.

    Pflücker, Holger
    DRK-Kreisverband Bad Wildungen

    Stein, Manfred
    DRK-Landesverband Hessen e. V.

Helfer hinter den Kulissen

Alljährlich bietet das DRK-Rettungsdienstsymposium Vorträge hochkarätiger Referenten aus aller Welt. Dies möglich zu machen, dafür sorgt ein leistungsstarkes Sponsoren- und Partnernetzwerk. Wir bedanken und herzlich für das Engagement!

Sie möchten das Rettungsdienstsymposium ebenfalls unterstützen und mehr über die Möglichkeiten erfahren? Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme!

Hauptsponsor 2017

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Adresse

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